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KUNSTHALLE wien

04. Mai - 02. September 2012
 
Der Zirkus hat als Parallelwelt vor allem in den unterschiedlichen Genres der Künste – etwa in Film, Literatur und bildender Kunst – seine Rolle als Projektionsfläche gefunden. Fasziniert vom Zirkus, seinen Formen und seiner Praxis, erschafft etwa Peter Blake seine persönliche Menagerie an Akrobaten und Zirkusfabelwesen. Federico Fellini thematisiert den Zirkus in zahlreichen Filmen und Charlie Chaplin überschreitet mit seiner Figur des Tramp Normen und Grenzen des gesellschaftlichen Lebens. In Ulrike Ottingers Arbeiten ist der Zirkus Metapher für eine utopische Perspektive, in der der Zirkus als sanfter Zwilling der Revolution auftritt. (Pressetext)

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Diane Arbus, Matthew Barney, Julien Bismuth, Rhona Bitner, Peter Blake, Olaf Breuning, Bernhard Buhmann, Alexander Calder/Carlos Vilardebo, Charlie Chaplin, Clifton Childree, Charles & Ray Eames, Federico Fellini, Daniel Firman, Thilo Frank, Jeppe Hein, Roni Horn, Anna Jermolaewa, Anna Kolodziejska, Tomasz Kowalski, Patricia Leite, Zilla Leutenegger, Ulrike Lienbacher, Jonathan Monk, Bruce Nauman, Ulrike Ottinger, Marion Peck, Ugo Rondinone, Julian Rosefeldt, Joe Scanlan, Elisabeth Schmirl, Deborah Sengl, Cindy Sherman, Simmons & Burke, Kristian Sverdrup, Javier Téllez, Joe Wagner, Martin Walde, William Wegman, Nives Widauer, Erwin Wurm, Rona Yefman

KuratorInnen: Gerald Matt, Verena Konrad

© Kunsthalle Wien, Fotos: Elsa Okazaki