BAMPFA: RETROSPEKTIVE

20. November 2020 – 14. März 2021

Unter dem Titel East Meets West: The Films of Ulrike Ottinger zeigen das Berkeley Art Museum und das Pacific Film Archive (BAMPFA) Ulrike Ottingers Filme online, begleitet von Interviews mit der Künstlerin. Zusammen bieten diese Screenings und Gespräche die Möglichkeit, sich auf ein außergewöhnliches Werk der letzten vier Jahrzehnte einzulassen.

 

 

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PARIS CALLIGRAMMES AUSGEZEICHNET

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2020

PARIS CALLIGRAMMES wurde im Rahmen des SWR Dokufestivals mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis der Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur ausgezeichnet.

Der Deutsche Dokumentarfilmpreis ist einer der wichtigsten Preise des deutschsprachigen Films. Seit 2003 vergibt der SWR in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg diesen bedeutenden Hauptpreis. Darüber hinaus vergibt die Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur im Rahmen des SWR Dokufestivals einen Preis für einen Film über Künstlerinnen und Künstler oder die Entstehung von Kunst.

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Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier
Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier

BERLINALE 2020

Ulrike Ottinger wurde im Rahmen der 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet

Mit der Berlinale Kamera ehrt die Berlinale jedes Jahr Persönlichkeiten und Institutionen, die sich um das Filmschaffen besonders verdient gemacht haben und mit denen sich das Festival verbunden fühlt. Auf diese Weise bedankt sich die Berlinale bei denjenigen, die zu Freund*innen und Förder*innen des Festivals geworden sind.

Die Verleihung der Berlinale Kamera an Ulrike Ottinger fand am Samstag, dem 22. Februar, um 16:15 Uhr im Haus der Berliner Festspiele statt. Danach wurde die Weltpremiere von Ottingers Dokumentarfilm Paris Calligrammes als Beitrag im Berlinale Special präsentiert.

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RADIOBEITRAG: PARIS CALLIGRAMMES

WDR 3 Resonanz | 05:50 Min.

„Eine Zeitreise ins Paris der frühen 60er Jahre. Das Paris der Kunst und des Kinos, das Paris des Existentialismus und der melancholischen Chansons, intoniert von meist schwarz gekleideten Sängerinnen. [...] So entsteht ein filmisches Mosaik, eine Collage, die wie bei Ulrike Ottinger üblich den Bereich des alltäglichen und wirklichen hinter sich lässt, um zu Traumreisen und Bild-Visionen zu gelangen. Ein zweiter Bezugspunkt für Ihre Arbeit ist die Ethnologie [...] ein dritter die Literatur.“

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Ulrike Ottinger vor ihrem Bild „Allen Ginsberg“, Paris, 1966