TV PREMIERE: PARIS CALLIGRAMMES

PARIS CALLIGRAMMES IM DEUTSCHEN FERNSEHEN

Am 14. Juni, um 22:25 Uhr feiert der neue Film von Ulrike Ottinger seine TV Premiere im 3Sat.
In dem Film erinnert sich Ulrike Ottinger an ihre Anfänge als junge Künstlerin in Paris während der bewegten 1960er-Jahre.
PARIS CALLIGRAMMES ist auf der Berlinale 2020 uraufgeführt worden, wo Ulrike Ottinger mit der Berlinale-Kamera für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Jetzt ist der FIlm zum ersten Mal im deutschen Fernsehen zu sehen. Mehr Hintergrundinformationen gibt es hier

Fernsehfassung
Stimme: Senta Berger

Sendeprogramm des 3Sat

BAMPFA: Ulrike Ottinger / MATRIX 276

30. April – 18. Juli 2021

Eine neue Fotoausstellung von Ulrike Ottinger. Als Fotografin ist Ottinger Zeuge einer Welt im Wandel und dokumentiert Orte und Schauplätze, die von einem Sinn für Geschichte und kulturellen Bräuchen geprägt sind. Sie ist die aktuelle Künstlerin, die im MATRIX-Programm für zeitgenössische Kunst des Museums ausstellt. Ihre MATRIX-Ausstellung bei BAMPFA fällt mit einer virtuellen Reihe ihrer Filme zusammen, die auf der BAMPFA-Website ausgeliehen werden können.

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HANS-THOMA-PREIS FÜR ULRIKE OTTINGER

Das Land Baden-Württemberg würdigt das Lebenswerk von Ulrike Ottinger mit dem Hans-Thoma-Preis 2021.

Der Preis ist die bedeutendste Auszeichnung, die das Land im Bereich der Bildenden Kunst vergibt. Er ist traditionell verbunden mit einer Einzelausstellung im Hans-Thoma-Museum in Bernau im Schwarzwald. „Ulrike Ottinger ist eine der aktuell einflussreichsten Künstlerinnen aus Baden-Württemberg“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski. „Der Reichtum ihres künstlerischen Wirkens ist geradezu unerschöpflich. [...] Gegen alle Konventionen [gelang es ihr] einen sehr eigenständigen und bildstarken Stil zu entwickeln, der bis heute aktuell und für viele Künstlerinnen und Künstler inspirierend ist“. Die Preisverleihung ist für den 15. August in Bernau geplant.

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PARIS CALLIGRAMMES SEIT MÄRZ AUF DVD

In Paris Calligrammes begibt sich Ulrike Ottinger auf eine Zeitreise zurück in das Paris der 1960er Jahre und blickt auf die pulsierende Metropole als einen Dreh- und Angelpunkt intellektuellen und künstlerischen Schaffens der Nachkriegsgeneration. Getrieben von dem Wunsch Künstlerin zu werden, kommt Ulrike Ottinger im Alter von 20 Jahren nach Paris, wo sie sich schnell unter Gleichgesinnten findet. Sie entdeckt die Cafés und Salons, Buchhandlungen und Kinos als zentrale Treffpunkte Kulturschaffender und Intellektueller aus aller Welt. Ausgehend von der Buchhandlung Librairie Calligramme, als einer dieser informellen Versammlungsorte, zeichnet Ottinger die Kartografie einer Stadt zwischen Wiederaufbau, politischem Umbruch und ihrer Utopien.

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PARIS CALLIGRAMMES AUSGEZEICHNET

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2020

PARIS CALLIGRAMMES wurde im Rahmen des SWR Dokufestivals mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis der Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur ausgezeichnet.

Der Deutsche Dokumentarfilmpreis ist einer der wichtigsten Preise des deutschsprachigen Films. Seit 2003 vergibt der SWR in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg diesen bedeutenden Hauptpreis. Darüber hinaus vergibt die Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur im Rahmen des SWR Dokufestivals einen Preis für einen Film über Künstlerinnen und Künstler oder die Entstehung von Kunst.

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Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier
Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier

RADIOBEITRAG: PARIS CALLIGRAMMES

WDR 3 Resonanz | 05:50 Min.

„Eine Zeitreise ins Paris der frühen 60er Jahre. Das Paris der Kunst und des Kinos, das Paris des Existentialismus und der melancholischen Chansons, intoniert von meist schwarz gekleideten Sängerinnen. [...] So entsteht ein filmisches Mosaik, eine Collage, die wie bei Ulrike Ottinger üblich den Bereich des alltäglichen und wirklichen hinter sich lässt, um zu Traumreisen und Bild-Visionen zu gelangen. Ein zweiter Bezugspunkt für Ihre Arbeit ist die Ethnologie [...] ein dritter die Literatur.“

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Ulrike Ottinger vor ihrem Bild „Allen Ginsberg“, Paris, 1966