KINOSTART IN FRANKREICH

PARIS CALLIGRAMMES KINOSTART UND AUSSTELLUNG IN PARIS

Anlässlich der französischen Uraufführung von Ulrike Ottingers Film Paris Calligrammes (2020) zeigt die GALERIE ERIC MOUCHET Ulrike Ottingers Werke aus ihrer Pariser Zeit sowie Neuinterpretationen dieser.

 

Dienstag, 06. Oktober, um 19 Uhr Avant-première Christine Cinéma Club

Samstag, 10. Oktober, um 14 Uhr Festival du Cinéma allemand à Paris

 

09. Oktober bis 31. Oktober
Ausstellung: ULRIKE OTTINGER –
PARIS CALLIGRAMMES

Donnerstag, 8. Oktober, Vernissage

 

Mehr zum Film

PARIS CALLIGRAMMES AUSGEZEICHNET

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2020

PARIS CALLIGRAMMES wurde im Rahmen des SWR Dokufestivals mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis der Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur ausgezeichnet.

Der Deutsche Dokumentarfilmpreis ist einer der wichtigsten Preise des deutschsprachigen Films. Seit 2003 vergibt der SWR in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg diesen bedeutenden Hauptpreis. Darüber hinaus vergibt die Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur im Rahmen des SWR Dokufestivals einen Preis für einen Film über Künstlerinnen und Künstler oder die Entstehung von Kunst.

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Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier
Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier

BERLINALE 2020

Ulrike Ottinger wurde im Rahmen der 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin mit der Berlinale Kamera ausgezeichnet

Mit der Berlinale Kamera ehrt die Berlinale jedes Jahr Persönlichkeiten und Institutionen, die sich um das Filmschaffen besonders verdient gemacht haben und mit denen sich das Festival verbunden fühlt. Auf diese Weise bedankt sich die Berlinale bei denjenigen, die zu Freund*innen und Förder*innen des Festivals geworden sind.

Die Verleihung der Berlinale Kamera an Ulrike Ottinger fand am Samstag, dem 22. Februar, um 16:15 Uhr im Haus der Berliner Festspiele statt. Danach wurde die Weltpremiere von Ottingers Dokumentarfilm Paris Calligrammes als Beitrag im Berlinale Special präsentiert.

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RADIOBEITRAG: PARIS CALLIGRAMMES

WDR 3 Resonanz | 05:50 Min.

„Eine Zeitreise ins Paris der frühen 60er Jahre. Das Paris der Kunst und des Kinos, das Paris des Existentialismus und der melancholischen Chansons, intoniert von meist schwarz gekleideten Sängerinnen. [...] So entsteht ein filmisches Mosaik, eine Collage, die wie bei Ulrike Ottinger üblich den Bereich des alltäglichen und wirklichen hinter sich lässt, um zu Traumreisen und Bild-Visionen zu gelangen. Ein zweiter Bezugspunkt für Ihre Arbeit ist die Ethnologie [...] ein dritter die Literatur.“

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Ulrike Ottinger vor ihrem Bild „Allen Ginsberg“, Paris, 1966

PARIS CALLIGRAMMES

WIEDER IN DEN KINOS

Ulrike Ottinger hat im Dezember 2019 ihren neuen Film Paris Calligrammes fertiggestellt, die Dreharbeiten fanden im April 2018 statt. Der Film führt die Künstlerin zurück in die 1960er Jahre, als sie als freie Künstlerin in Paris lebte und arbeitete. In Paris Calligrammes verwebt Ulrike Ottinger ihre persönlichen Erinnerungen an die Pariser Bohème und die schweren sozialen, politischen und kulturellen Umwälzungen der Zeit zu einem filmischen „Figurengedicht“. Die Kinopremiere fand am 22. Februar 2020 auf der 70. Berlinale statt.

Die aktuellen Spieltermine in Deutschland finden Sie hier

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